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Golfschwung

Die Suche nach dem Golfschwung-Geheimnis begann nach dem ersten Schlag vor über 500 Jahren als der Golfsport entstand. Heute wissen wir mehr: Hat man den Golfschwung von zigtausend Golfern mit Videotechnik und Computern analysiert und verändert, zeigen sich Muster. Diese Muster deuten darauf, dass die meisten ihre Golfschwung-Fehler in einer bestimmten Reihenfolge verändern sollten.

Die Reihenfolge lautet jedoch nicht: Griff, Haltung, Ausholen, Ab- und Durchschwung. So steht es in Golfschwung-Lehrbüchern und so mag es in der ersten Stunde richtig sein; für einen Golfer, der schon länger spielt, wäre dieser Neubeginn vertane Zeit. Ein effektiver Golfschwung hat vor allem drei Eigenschaften.

Aus den Begriffen Schlagfläche, Ebene und Timing ergibt sich das Akronym SET;
»to be all set« bedeutet im Englischen: startklar sein.

Golfunterricht

Wir nutzen beim Golfunterricht am Fleesensee drei Scope-Systeme der neusten Generation mit 86 Bildern pro Sekunde: Ein Bodenmonitor zeigt dem Schüler im Golfunterricht zeitgleich seine Probeschwünge von vorne und der Seite. Didaktische Linien erleichtern die Orientierung und nach dem Schlag sieht man seinen Schwung innerhalb einer Sekunde. Zudem nutzen wir den TrackMan. Der TrackMan ist ein Messgerät mit Radar, das bei vielen Profis zum Standard zählt. Die Spieler vermessen damit ihre Schlaglängen und analysieren Abflugwinkel und Spin-Raten. Mit dem TrackMan können z.B. bei der Bewegung des Schlägers Daten abgebildet werden wie Schlägerkopfgeschwindigkeit, Winkel der Schlagfläche zum Ziel oder Schwungbahn im Verhältnis zum Ziel. Beim Einsatz im Golfunterreicht, werden die Daten im Anschluss in einer Echtzeitanalyse durch einen der Pros erklärt und können somit die Basis für ein weiteres Vorgehen im Training sein.

Ein perfektes Videosystem alleine garantiert leider noch keinen erfolgreichen Golfunterricht. Am Fleesensee haben wir jedoch auch die didaktische Erfahrung, die nötig ist, um mit so einem Hilfsmittel im Golfunterricht verantwortungsvoll umzugehen. Es ist nicht sinnvoll, wenn der Lehrer dem Schüler beim Golfunterricht alles erklärt, was er sehen kann. Im Gegenteil: Das verwirrt den Schüler eher. Die Kunst des erfolgreichen Golfunterrichts besteht also darin, gerade so viel wie nötig und nicht so viel wie möglich zu erklären.

Ein Gefühl sagt mehr als 1000 Bilder.

Mithilfe des Videosystems kann der Lehrer den Schüler während des Golfunterrichts außerdem perfekt führen. Vor allem die Kombination des Fühlens und zeitgleichen Sehens auf dem Bodenmonitor wird Sie erstaunen. Das, was man fühlt, und das was man wirklich tut, sind nämlich zwei Welten, die sie nur mit dieser Art des Golfunterrichts übereinander bekommen. Analyse vorab?
Bevor Sie sich auf den langen Weg an den Fleesensee machen, wollen Sie vielleicht eine Analyse vorab? Filmen Sie einfach Ihren Golfschwung, mailen Sie ihn uns und klären Sie gemeinsam mit uns, ob unsere Art des Golfunterricht etwas für Sie ist.

Putten

Auch die Stunden zum Thema Putten verlaufen am Fleesensee anders als Sie das gewohnt sind. Das Analysegerät Puttlab hat den Unterricht beim Putten ähnlich revolutioniert wie das Scope-System den Unterricht der langen Schläge.

Mit Ultraschall-Sensoren am Putter werden mehrere Putts aufgezeichnet und der Lehrer erhält millimetergenaue Daten über Schwungbahn, Schlagflächenstellung, Sweetspot-Treffen, Geschwindigkeit und Beschleunigung beim Putten. Nach Analyse und Korrekturanweisung bekommt der Schüler beim Üben des Puttens auch hier eine objektive Rückmeldung innerhalb von Sekunden.

Golftraining

Welche Art des Golftrainings ist am effektivsten: Einzel- oder Gruppenunterricht?

Die Erfahrung hat gezeigt, dass die meisten Golfer eine sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne haben. In einem Einzel-Golftraining von 50-Minuten gibt es daher manchmal unproduktive Zeit. In einem Gruppen-Golftraining kann der Lehrer 10-15 Minuten mit einem Golfer verbringen und danach kann dieser Schüler dann regenerieren, das Erlernte üben, neue Probleme entdecken und so weiter — bis nach weiteren 45 Minuten der Lehrer noch im gleichen Gruppen-Golftraining wieder vorbeikommt. Dieser Ablauf wiederholt sich dann im gleichen Golftraining mitunter mehrere Male.

Ein weiterer Vorteil eines Gruppen-Golftrainings ist das gemeinsame Lernen mit anderen. Oft hilft es zu sehen, dass andere sich auch schwer tun, ihre Bewegung zu verändern. Es motiviert, wenn man sieht, dass ein anderer Teilnehmer im gleichen Gruppen-Golftraining erst Schwierigkeiten hatte und jetzt erfolgreich ist.

Speziell bei Anfängern, beim kurzen Spiel, in der Spieltaktik und den Regeln gibt es viele Inhalte, die der Lehrer in einem Golftraining der ganzen Gruppe auf einmal beibringen kann. In diesen Abschnitten ist ein Gruppen-Golftraining viel günstiger als Einzelunterricht.

Ein Gruppen-Golftraining hat außerdem den Vorteil, dass man so zwangsläufig mehr übt. Man könnte das zwar auch nach einer Einzelstunde. Aber in einem Gruppen-Golftraining ist man gleichsam verpflichtet, mehr zu üben: weil es eben länger dauert.